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Meine Seminare unterscheiden sich von Power-Point-Seminaren durch den handelnden Zugang zum Erleben. Themen werden nicht nur verbal, sondern vor allem durch szenische Darstellung erschlossen.
Der Philosoph Karl Popper meint: Um eine schwierige mathematische Aufgabe zu verstehen, muss man die Aufgabe selber lösen und um einen schwierigen lateinischen Satz zu verstehen, muss man ihn rekonstruieren: man muss sehen, wie er gemacht ist, man muss ihn nachvollziehen.
Ebenso müssen wir vorgehen, um ein berufliches Problem zu verstehen und um die Handlungskompetenzen zu erweitern: indem wir problematische Situationen aus dem Berufsalltag rekonstruieren. Wir lernen also nicht durch Sitzen und Zuhören, sondern durch praktisches Tun, durch aktive Teilnahme an der Entwicklung einer Problemlösung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an meinen Seminaren werden dort abgeholt,
wo sie im Beruf anstehen: Wir stellen berufliche Situationen szenisch dar und versuchen die dabei aufkommenden Gedanken, Gefühle und Ideen zu erkennen, zu beurteilen und neue Verhaltensweisen zu entwickeln.
Beispielsweise im Seminar "Rollenspiel in der Erwachsenenbildung": wir gehen von der konkreten Kurstätigkeit der Teilnehmenden aus und stellen ausgewählte Kurssituationen aus ihrem Berufsalltag dar. In diesen Fallbeispielen entwickeln wir dann neue Möglichkeiten der Kursgestaltung mit Rollenspiel: "Wie kann ich in dieser langatmigen Kurssequenz ein Rollenspiel lernaktivierend einsetzen?".
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